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BabyOne Zentrale in Münster wird erweitert und für agile Arbeitswelten umgebaut

Das Familienunternehmen BabyOne startet mit der Erweiterung und dem Umbau der Franchise-Zentrale in Münster. Die Fachmarktkette für Baby- und Kleinkindbedarf mit insgesamt 102 Filialen in der DACH-Region schafft damit nicht nur mehr Platz für die stetig wachsende Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mtarbeiter. Ein weiteres Ziel ist, die Arbeitsplätze für agile Arbeitsformen so umzugestalten, dass Teams noch flexibler und offener miteinander arbeiten können und Kommunikation und Kreativität gefördert wird. Umgesetzt wird der Umbau und das innovative Raumkonzept von Weischer Architekten aus Köln.

Zukünftig werden BabyOne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bereiche Marketing, Einkauf, E-Commerce und IT ein flexibles Arbeitsplatzmodell vorfinden, wenn sie die Zentrale in Münster betreten. Das Handelsunternehmen reagiert damit auf veränderte Arbeitsbedürfnisse und will das Potenzial durch bereichsübergreifendes Arbeiten ausschöpfen: „Unsere Arbeitswelten sind im Umbruch, Corona hat das noch einmal beschleunigt. Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen nach wie vor gerne das Homeoffice für konzentriertes, ruhiges Arbeiten und verändern damit die Funktion unserer Büros. Dort stehen nun Austausch und kreative Prozesse in Teams im Mittelpunkt. Ziel unserer BabyOne Kultur ist eine bereichsübergreifende Vernetzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Förderung von Kreativität, Kommunikation und Transparenz zwischen allen Teams,“ erklären Anna Weber und Jan Weischer, beide Geschäftsführer des Familienunternehmens BabyOne.

Um dieses Ziel zu erreichen, führt das Unternehmen ein auf Agilität basierendes Raum- und Arbeitskonzept ein, das Offenheit und flexibles Arbeiten ermöglicht und Teamzusammenstellungen veränderbar lässt. Herzstück des neuen Konzepts sind variable und modulare Multispace-Bereiche, die einen niederschwelligen Austausch zwischen den Teams fördern. Auch sogenannte Tür-und-Angel-Gespräche oder z.B. ein informeller Austausch an der Kaffeebar möchte das Handelsunternehmen bewusst fördern. Denn Corona hat gezeigt, dass dort wichtige Kontaktpunkte zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind, die nicht nur einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit haben, sondern auch wichtig für innerbetriebliche Prozesse und Ideen sind. Auf allen Etagen finden die BabyOne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daher offene Besprechungsbereiche mit großen Whiteboards, um gemeinsam kreativ zu arbeiten. „Die neuen Arbeitswelten sollen genau das ermöglichen, was viele während Corona vermisst haben oder noch vermissen und trotz digitaler Kommunikations-Tools nicht ersetzbar ist“, erklärt  Jan Weischer.