Branchennews

COVID-19 Update für die 16. Kalenderwoche 2021

Das wöchentliche COVID-19 Update des europäischen Dachverbandes Toy Industries of Europe (TIE) liegt vor. Es informiert zur aktuellen Situation der Spielwarengeschäfte in den EU-Mitgliedstaaten sowie in Russland, der Schweiz und in Großbritannien (Stand 21.4.). Der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie (DVSI) hat die wichtigsten Neuigkeiten zusammengefasst.

Wiederöffnung von Geschäften

Dänemark: Seit dem 21. April dürfen Einkaufszentren, Galerien und Bazare wieder öffnen. Es gelten Kapazitätsbeschränkungen. Alle anderen Geschäfte unter 15.000 Quadratmetern sind bereits seit dem 13. April geöffnet.
    
Estland: Ab dem 3. Mai dürfen systemrelevante Geschäfte (eingeschlossen Spielwarengeschäfte) wieder öffnen. Es gelten Kapazitätsbeschränkungen.
    
Litauen: Seit dem 19. April sind nicht systemrelevante Geschäfte in Einkaufszentren (eingeschlossen Spielwarengeschäfte) wieder geöffnet. Dies gilt nicht an Wochenenden. 50 Quadratmeter/Kunde muss sichergestellt sein.
    
Niederlande: Ab dem 28. April haben nicht systemrelevante Geschäfte (eingeschlossen Spielwarengeschäfte) wieder geöffnet. Es gelten Kapazitätsbeschränkungen.
    
Portugal: Seit dem 19. April haben nicht systemrelevante Geschäfte (eingeschlossen Spielwarengeschäfte) wieder geöffnet. Dies gilt nicht in Gemeinden mit einer höheren Inzidenz als 120 Fälle/100.000 Einwohnern.  
    
Großbritannien/Nordirland: Ab dem 30. April dürfen systemrelevante Geschäfte (eingeschlossen Spielwarengeschäfte) wieder öffnen.   

Schließungen von Geschäften

Österreich (Niederösterreich, Burgenland): Die Schließung von nicht systemrelevanten Geschäften (eingeschlossen Spielwarengeschäfte) wurde bis 25. April verlängert.
    
Polen: Die Schließung von nicht systemrelevanten Geschäften (eingeschlossen Spielwarengeschäfte) in Einkaufszentren wurde auf unbestimmt verlängert.
   
Slowenien: Die Schließung von nicht systemrelevanten Geschäften (eingeschlossen Spielwarengeschäfte) wurde bis 25. April verlängert.