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DVSI-Nachhaltigkeitsexperte Harald Käb in der Jury der Play for Change Awards 2021

Die vom europäischen Dachverband Toy Industrie of Europe (TIE) ausgelobten Play for Change Awards gehen in ihre zweite Runde. Noch bis zum 19. Mai 2021 können Spielwarenhersteller Produkte in den drei Kategorien Sustainability (Nachhaltigkeit), Empowerment (Spielzeug, das Kinder in ihrem Selbstbewusstsein stärkt) und Future Skills (zukünftige Schlüsselqualifikationen) einreichen. Die Awards werden 2021 zudem um einen Sonderpreis für Spielzeughersteller erweitert, die mit ihrem Spielzeug proaktiv auf die Corona-Pandemie reagiert und Kindern dabei geholfen haben, leichter durch die Krise zu kommen. In die international besetzte Jury schickt der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie (DVSI) den promovierten Chemiker, Innovationsberater und Mit-Organisator der bio!TOY Conference, Harald Käb.

Ziel der Play for Change Awards des TIE ist es, ein Zeichen für den „Value of Play“ zu setzen und das Recht von Kindern auf sichere und nachhaltige Spielwaren zu unterstützen, die unter fairen Produktionsbedingungen hergestellt werden. In jeder Kategorie werden beispielhafte Produkte, Services und Leistungen, die bereits auf dem Markt sind, mit dem Gold, Silver und Bronze Award ausgezeichnet.

„Auch wenn COVID-19 unser Leben durcheinandergewirbelt hat“, sagt DVSI-Geschäftsführer Ulrich Brobeil, „sollte es uns nicht daran hindern, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten. Die Play for Change Awards sind eine Chance für unsere Mitglieder, ihre Initiativen vorzustellen. Wir freuen uns deshalb besonders, mit Dr. Harald Käb einen ausgewiesenen Experten für biobasierte High Tech-Produkte in die Jury entsenden zu können.“

Auch der Berliner Nachhaltigkeitsexperte blickt mit Neugierde auf die kommende Arbeit als Juror: „Es ist mir eine große Freude den DVSI mit Rat und Tat bei der Entwicklung einer nachhaltigeren Spielwarenindustrie zu unterstützen. Die Mühen werden sich lohnen: Die Wertschöpfungskette, Eltern und Kinder werden gemeinsam profitieren. Nachhaltiges Wirtschaften und kreislauffähige Produkte aus nicht-fossilen Rohstoffen sind nicht nur ein Trendthema, sie schaffen die Voraussetzung für eine gute Zukunft. Der DVSI kann hier viel bewegen.”