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EU kündigt sicheres Internet für Kinder an

Kinder und Jugendliche sollten online geschützt und gestärkt werden“ lautet das Ziel der neuen Strategie für ein besseres Internet für Kinder (BIK+), die diese Woche von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde. Die Kommission schlägt Maßnahmen vor und stellt Forderungen an die Industrie wie folgt:

1. Sichere digitale Erlebnisse: Wie man Kinder online besser schützt

Dazu gehören:

  • ein EU-Verhaltenskodex für altersgerechtes Design unter Beteiligung der Industrie.
  • Durchsetzungsmaßnahmen gegen Neuro-Marketing bei Kindern.

2. Digital Empowerment: Wie man Kinder besser befähigt, online fundierte Entscheidungen zu treffen

Beispiele:

  • Schaffung von Sensibilisierungsinstrumenten für die Risiken von Kindern als junge Verbraucher.
  • Die Industrie investiert in Kompetenzen, um das Bewusstsein für die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern zu schärfen, Stereotypen zu bekämpfen und die digitale Zugänglichkeit in der Produktentwicklung sicherzustellen.

3. Aktive Teilnahme: Wie man die Ansichten von Kindern respektiert

Beispiel:

  • Starten einer von Kindern initiierten und geleiteten Aktion zu einem digital relevanten Thema für die junge Generation.

Quelle: Deutscher Verband der Spielwarenindustrie (DVSI)