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Initiative fordert Stopp des Verkaufs illegaler Produkte auf Plattformen

Deutsche Umwelthilfe fordert gemeinsam mit Umwelt- und Industrieverbänden: Illegalen Verkauf und Import umwelt- und gesundheitsschädlicher Produkte über Online-Plattformen stoppen

Illegale Produkte auf Online-Marktplätzen wie Fälschungen, gepanschte Kosmetika, mit Schadstoffen belastetes Kinderspielzeug und nicht gesetzeskonforme Autoteile gefährden die Umwelt und die Sicherheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Online-Marktplätze sollen daher für nicht gesetzeskonforme Produkte auf ihren Plattformen haften.

Dies fordern in einem offenen Brief an das Europäische Parlament die Deutsche Umwelthilfe (DUH), das European Environmental Bureau (EEB), die Environmental Coalition on Standards (ECOS), Zero Waste Europe, die European Waste Management Association (FEAD), der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Naturschutzbund Deutschland (NABU), Germanwatch, der Bundesverband der Deutschen Entsorgung-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) und die Dirk Rossmann GmbH. Dies gelte insbesondere dann, wenn kein anderer Akteur mit Sitz in der EU greifbar ist. Das Europäische Parlament erarbeitet derzeit seine Position zu mehreren EU-Gesetzesvorhaben zur Regulierung digitaler Märkte und der Produktsicherheit.

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