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Schmidt Spiele will Handel mit Starterkit-Box stärken

Vor wenigen Tagen wären mit der Spielwarenmesse in Nürnberg wieder vielfältige Neuheiten aller Spielehersteller, Verlage und Unternehmen präsentiert worden. Doch wie viele andere Messen und Veranstaltungen ist auch diese verschoben worden. Um mit dem Handel dennoch ins Gespräch zu kommen, diesen zu stärken und die Neuheiten des Jahres 2021 präsentieren zu können, setzt Schmidt Spiele auf umfangreiche Handelsaktionen - darunter kompakte Starterkit-Boxen, die an mehr als 500 Handelspartner verschickt wurden. Diese enthalten alle wichtigen Informationen zum Sortiment und den Neuheiten aus den Bereichen Spiele, Puzzles und Plüsch sowie Verkaufsunterlagen gebündelt in einer Box - mit einigen kleinen Überraschungen.

Spielwaren sind Produkte, die man ausprobieren, anfassen und genaustens begutachten möchte, ehe man diese kauft. Das gilt auch für die Händler, die nur solche Produkte in ihr Sortiment aufnehmen, die sie auch überzeugen. Genau deswegen sind Messen wie die in Nürnberg für uns so wichtig. Denn dort kommen wir mit dem Handel ins Gespräch, zeigen und erklären die neuen Produkte und spielen diese auch gemeinsam an. In den letzten Monaten waren aber genau solche Treffen nur bedingt möglich. Auch in unserer Branche hat sich vieles in den digitalen Raum verlagert, was es für uns jedoch nicht einfacher macht. Denn in der Flut an Informationen, die es online zu entdecken gibt und die tagtäglich gestreut werden, gehen Neuheiten schnell unter. Genau aus diesem Grund verschicken wir die Starterkit-Box, die genau dort landen soll, wo Spielwaren hingehören: In die Regale und auf die Spieltische“, so Axel Kaldenhoven, Geschäftsführer von Schmidt Spiele.