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Warum Mindestpreisrichtlinien sowohl für Hersteller als auch für Händler vorteilhaft sein können

Für großes Aufsehen in der Konsumgüter- und Handelsbranche sorgte am vergangenen Freitag die Mitteilung, dass die EU-Kommission in ihrem Entwurf der Vertikal-Leitlinien Markenherstellern mit sogenannten Mindestpreisrichtlinien ein weiteres Instrument in Aussicht stellt, mit dem diese neben der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) Einfluss auf die preisliche Positionierung ihrer Produkte im Handel nehmen können. Ein Kommentar von Branchenexperte Tim Brzoska, Senior Partner bei Simon-Kucher & Partners.